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Wie steht ihr zu dem Thema (Auto-) Biographien

Quelle Pexels

Eine Autobiographie ist die Beschreibung der eigenen Lebensgeschichte oder von Abschnitten derselben aus der Retroperspektive (im Gegensatz etwa zum Tagebuch). Das Besondere dieser literarischen Form besteht zwischen Autor und Protoganisten. (Quelle Wikipedia)

Eine Biographie ist die Beschreibung des Lebens einer Person. Biographien können mündlich oder schriftlich die Lebensgeschichte eines Menschen nachzeichnen. Ein Sonderfall ist die vom Betreffenden selbst verfasste Autobiographie, eventuell mit Unterstützung eines Ghostwriters (Quelle Wikipedia)

Biographien haben für mich ihren Reiz, wenn diese von oder über eine (historische) Person geschrieben wurde. Meistens wähle ich dabei Personen aus, die mich wirklich interessieren.

Wenn mich die Person und/oder das Thema der Biographie interessiert, greife ich in der Regel danach. Viel fällt und steht für mich mit der Umsetzung der Biographien. Wenn dieses Werk individuell gefärbt ist, ist es genau das, was ich als Leserin erfahren möchte.

Bei Biographien ist der Erzählstil sehr wichtig, damit man gerade bei historischen Personen der Geschichte oder dem Leben der jeweiligen Person folgen möchte. Es sollte schon relativ sachlich und auch historisch korrekt sein, aber ebenfalls nicht langweilen. Unterhaltsame Anekdoten und die besondere Charakterisierung der Persönlichkeit runden das Ganze ab. Emotionen sollten gezeigt werden, Wahrheiten, Fehler und Schwierigkeiten der Person in ihrem Leben ehrlich dargestellt werden.

Wenn ein Autor über eine Person so schreiben kann, obwohl sie diese noch nie getroffen oder die Möglichkeit hatten, diese kennenzulernen, dies in realistischer Weise vermag, kann man die Biographie als gelungen bezeichnen.

(Auto)Biographien, die ich gelesen habe: (nicht in chronologischer Reihenfolge)

  • Elisabeth Kaiserin wider Willen von Brigitte Hamann Biographie ĂĽber Elisabeth „Sisi“
  • Rudolf, Kronprinz und Rebell von Brigitte Hamann Biographie ĂĽber Elisabeths Sohn
  • Anne Frank Tagebuch von Anne Frank (Autobiographie)
  • Robert Enke Ein allzu kurzes Leben von Ronald Reng
  • Campino, Sänger der toten Hosen Hope Street Wie ich beinahe einmal deutscher Meister wurde
  • Nicole Staudinger Von jetzt auf GlĂĽck
  • Samuel Koch Zwei Leben
  • Samuel Koch Rolle vorwärts
  • Anna Wimschneider (Herbstmilch)
  • Luigi Lucheni Ich bereue nichts Aufzeichnungen des Sisis-Moerders
  • Marie Valerie Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth

Liest du gerne (Auto) Biographien? Wenn ja, von welchen Personen hast du schon Biographien gelesen?

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Rezension

Rezension Von Ratlosen und Löwenherzen Eine kurzweilige aber nĂĽtzliche Abhandlung des englischen Mittelalters

Copyright Cover Bastei LĂĽbbe Verlag

Buchbeschreibung: Schluss mit dem Mythos ĂĽber die dĂĽstere Zeit willkĂĽrlicher Kriege, blutrĂĽnstiger Hexenverfolgung und hygienischer Katastrophen = her mit dem Mittelalter wie es auch war. In ihrem ersten Sachbuch erzählt uns die Bestsellerautorin Rebecca Gable die Geschichte des englischen Mittelalters neu: kompetent und informativ, herrlich farbenprächtig – und immer mit einem Schmunzeln. MitreiĂźend wie ein Roman.

In dieser geschichtlichen Retrospektive wird ein Streifzug durch die englische und teilweise auch die gesamteuropaeische Geschichte geboten. Die Themen werden nicht ernst und trocken, sondern in einem lockeren Plauderton von der Autorin präsentiert.

Und es wird humorvoll ein Blick auf das englische Mittelalter geworfen. In einer neuen Sichtweise werden historische Persönlichkeiten und Ereignisse vorgestellt. In heiterer und gut lesbarer Form ist dieses Sachbuch kurzweilig.

Meiner Meinung nach aber sehr empfehlenswert, um auch als geschichtlicher Laie um den Begriff englisches Mittelalter eingrenzen zu können. Durch dieses Sachbuch entsteht ein ausgewogenes Bild der englischen Geschichtsschreibung.

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Cover Monday 2021

Cover Monday Von Ratlosen und Löwenherzen Eine kurzweilige aber nĂĽtzliche Geschichte des englischen Mittelalters von Rebecca Gable

Copyright Cover Bastei LĂĽbbe Verlag
  • Autorin: Rebecca Gable
  • Genre: Historisches Sachbuch
  • Erscheinungsjahr: 2008
  • Seitenzahl: ca. 240 Seiten

Klappentext: 1000 Jahre englischer Geschichte – kompetent, informativ und immer mit einem Schmunzeln erzählt. Lesen sie, wie die Wikinger in Ermangelung anderer Hobbys England eroberten oder wie Jahrhunderte später Eleanor von Aquitanien die WeltbĂĽhne betritt, eine der unterhaltsamsten und wunderbarsten Skandalnudeln, die je auf Englands Thron gesessen haben.

Das Cover der LĂĽbbe Ausgabe ist in einem angenehmen Rotton gehalten und mit einem hellen Schriftton ausgestattet. Ferner sind auf dem Cover Rosenranken und mehrere Ritter zu Pferd oder zu FuĂź zu sehen.

Das Sachbuch von Rebecca Gable bietet eine informative und kurzweilige Abhandlung ĂĽber das englische Mittelalter mit einer unterhaltsamen Umsetzung.

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Lesemonat

Mein Lesemonat Mai 2021

Postscript von Cecilia Ahern P.S. I love you #2

  • 368 Seiten
  • Erstmals veröffentlicht am 19. Oktober 2019
  • Begonnen am 5. Mai 2021
  • Beendet am 10. Mai 2021

Ich dachte schon, du fragst mich nie von Gabriella Engelmann

  • 320 Seiten
  • Begonnen am 11. Mai 2021
  • Beendet 15. Mai 2021

Kaiserin Elisabeth ganz privat Briefe an ihre intimste Vertraute Ida Ferency von Beatrix Meyer

  • 163 Seiten
  • Begonnen 16. Mai 2021
  • Beendet 31. Mai 2021
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Rezension Kaiserin Elisabeth ganz privat Briefe an ihre intimste Vertraute Ida Ferency

Copyright Cover Alliterra Verlag
  • Verlag Buch & Media
  • Genre Romane und Erzählungen/ Sonstige Romane und Erzählungen
  • Seitenzahl 164
  • Ersterscheinung 28.09.2020
  • ISBN 9783962332174
  • Herausgeber Beatrix Meyer

Klappentext: Dieses Buch beinhaltet erstmals die vollständige Briefkorrespondenz der österreichischen Kaiserin Elisabeth mit ihrer intimsten Freundin und Vertrauten, der Vorleserin Ida Ferency de Vesceszek. Wenn sie getrennt waren, hielten die Beiden per Briefkorrespondenz engen Kontakt. Elisabeth berichtete dann in einem unterhaltsamen Plauderton ausführlich von ihrer bayerischen Verwandtschaft, ihrer Schwangerschaft mit Marie Valerie und deren Kleinkindzeit. Ihren Kuraufenthalten, den Jagden und noch vielem mehr. Durch diese Dokumente gewinnt der Leser einen ganz privaten Einblick in den Alltag der österreichischen Kaiserin. Auszüge aus den Briefen kennt man bereits aus der gängigen Elisabeth Literatur. Nun werden sie von der profunden Sisi-Kennerin Beatrix Meyer in vollem Umfang dem breiten Publikum präsentiert.

Es empfiehlt sich, mit dem Leben der österreichischen Kaiserin vertraut zu sein. Sowie mit Literatur über Elisabeth versorgt zu sein, z. B. der  Biografie von Brigitte Hamann über Sisi.

Durch den Briefwechsel dieser beiden Frauen bekommt man nicht nur einen Einblick in das Leben von Ida Ferency. Ferner erhält man als Leser durch die schriftlichen Dokumente ein authentisches Bild der Begebenheiten im Leben der Kaiserin.

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Mein Lesemonat Februar 2021

Copyright Cover Droemer Knaur Verlag GmbH

Weltgeschichte to Go von Alexander von Schönburg 288 Seiten Zu lesen begonnen am 25. November 2020, Buch beendet 25. Februar 2021

Von jetzt auf GlĂĽck: Wiederfinden, was so nahe liegt von Nicole Staudinger Mit dem Lesen begonnen am 18. Februar 2021, Buch beendet am 20. Februar 2021 https://martinasbuchtagebuch.wordpress.com/2021/02/21/rezension-von-jetzt-auf-glueck-von-nicole-staudinger/

Das Haus der vergessenen Träume von Katherine Webb 528 Seiten Mit dem Lesen begonnen am 12. Februar 2021, Buch beendet 18. Februar 2021

Blutreigen von Daniel Holbe 367 Seiten Mit dem Lesen begonnen am 7. Februar 2021, Buch beendet am 12. Februar 2021. https://martinasbuchtagebuch.wordpress.com/2021/02/12/rezension-blutreigen/

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Rezension Von Jetzt auf GlĂĽck von Nicole Staudinger

Copyright Cover Droemer Knaur Verlag

Schon das Cover ist ansprechend gestaltet und durch den Titel konnte ich mich direkt mit dem Buch identifizieren und ich bin gespannt in die LektĂĽre eingestiegen.

Die Kapitel sind knackig und humorvoll formuliert. Frau Staudinger geht aber auch mit dem nötigen Ernst auf ihre Lebensgeschichte und ihre Erkrankung ein. Aber ohne den erhobenen Zeigefinger werden den Leserinnen und hoffentlich auch Lesern wertvolle Unterstützung durch den Rat, ein Glückstagebuch zu führen, gegeben.

Die konkrete Meinung der Autorin zu der von ihr in diesem Buch erwähnten Themen hat mir besonders gut gefallen. Die Selbstreflexion von Frau Staudinger machte sie mir besonders sympathisch und brachte sie mir persönlich nahe.

Ein Sachbuch, das sich sehr zu lesen lohnt. Ich danke der Autorin und dem Droemer Knaur Verlag fĂĽr das Rezensionsexemplar.