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Lesemonat Rezension

Rezension Die Strandvilla von Sina Beerwald

Sylt 1913: Moiken und ihre Tochter haben es nicht leicht. Ihr Mann ist von seiner letzten Seefahrt nicht zurückgekehrt und sie stehen plötzlich ohne Dach über dem Kopf da. Als dann plötzlich Theodor von Lengenfeldt in ihr Leben tritt, ihr Arbeit anbietet, und sie auch noch heiraten möchte, scheint alles gut zu werden. Die Vergangenheit holt sie aber immer wieder ein.

Die intensiven Beschreibungen von Sylt mit viel Lokalkolorit haben mich gleich in Moikens Welt und ihr Leben eintauchen lassen. Sina Beerwald hat diesen Roman sensibel geschrieben und ihr Schreibstil hat mir sehr gefallen. Ich konnte ihn kaum aus der Hand legen, da Sina Beerwald ihre Leser an dem Schicksal von Moiken teilhaben lässt.

Durch ihre Protoganisten hat Sina Beerwald diesem Roman Leben eingehaucht und ihren persönlichen Stempel gegeben. Man durchlebt als Leser intensive Gefühle, nicht nur durch die Protoganistin Moiken. Der Leser wird durch Moikens Lebensgeschichte über das historischen Hintergründe von Sylt informiert. Auch der erste Weltkrieg und Moikens Tochter Emma spielen eine wichtige Rolle.

Nicht nur durch den historischen Kontext ist Die Strandvilla von Sina Beerwald ein empfehlenswerter Roman. Wer sich durch diesen Roman entspannende Stunden schenken möchte, dem kann ich die Strandvilla von Sina Beerwald nur empfehlen.

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